Wichtige Hinweise zum Coronavirus

Erst anrufen!

Bitte helfen Sie mit, Krankenhäuser und Ärzte zu entlasten, damit schwer Erkrankte die notwendige Behandlung erhalten können.

Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion:

  • Suchen Sie nicht direkt ein Krankenhaus auf.
  • Melden Sie sich zunächst telefonisch bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Gehen Sie nicht ohne telefonische Voranmeldung in die Praxis.
  • Falls Ihr Arzt nicht verfügbar ist, wählen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117
  • Haben Sie Geduld, falls die Leitungen überlastet sind.

Wählen Sie den Notruf 112 in allen lebensbedrohlichen Fällen, etwa bei Atemnot.

Befürchten Sie, sich angesteckt zu haben?

  • Gute allgemeine Informationen zum Coronavirus und zum Vorgehen bei Verdacht einer Ansteckung finden Sie beim ärztlichen Bereitschaftsdienst: https://www.116117.de/de/coronavirus.php
  • Ihr persönliches Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus können Sie mit Hilfe einer von der Charité – Universitätsmedizin Berlin entwickelten Anwendung einschätzen und eine Empfehlung für das weitere Vorgehen erhalten: https://covapp.charite.de/ 

Persönliche Beratung am Telefon

Hinweis: Viele Menschen haben Fragen zum neuartigen Coronavirus. Bitte haben Sie Geduld, wenn die Leitungen zeitweise überlastet sind. Versuchen Sie es in diesem Fall wiederholt.

Viele Krankenkassen haben medizinische Beratungshotlines zum Coronavirus eingerichtet

Bitte schauen Sie auf den Internetseiten Ihrer Krankenkasse, ob eine Beratungshotline eingerichtet ist. Einige Krankenkassen bieten auch Beratung via Internet oder App. Hier finden Sie die Hotlines der größten Krankenkassen:

  • BARMER: 0800-84 84 111 (kostenfrei, für alle Menschen in Deutschland, rund um die Uhr)
  • Techniker Krankenkasse: 040-46 06 - 61 91 60 (Ortstarif, für Versicherte der Techniker, Mo-Fr von 8 bis 20 Uhr)
  • AOK: 0800-1 265 265 (kostenfrei, für AOK-Versicherte)
  • DAK: 040-325 325 800 (Ortstarif, für Versicherte der DAK, rund um die Uhr)
  • IKK classic: 0800-455 1000 (kostenfrei, für Versicherte der IKK classic, täglich 6 bis 22 Uhr)

Beratungs-Hotlines der Länder
Einige Bundesländer haben spezielle Beratungs-Telefonnummern geschaltet.

  • Baden-Württemberg: 07 11 - 90 43 95 55, täglich 9 bis 18 Uhr
  • Berlin: 030 - 90 28 28 28, täglich 8 bis 20 Uhr, in Berlin sind auch Hotlines in den Bezirken geschaltet
  • Hamburg: 040 - 428 28 40 00, jederzeit erreichbar
  • Hessen: 0800 - 555 46 66, montags bis freitags 8 bis 20 Uhr
  • NRW: 0211 - 91 19 10 01, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr
  • Rheinland-Pfalz: 0800 - 575 81 00, montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr
  • Thüringen: 0361 - 573 81 50 99, montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 15 Uhr

Beratung der Unabhängigen Patientenberatung Deutschlands

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte des Bundesgesundheitsministeriums

Offizielle Informationen von Gesundheitsbehörden und Bundesinstituten

Informationen und Verhaltenstipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

Bundesgesundheitsministerium:

Fachinformationen des Robert-Koch-Instituts:

Wie erkenne ich Falschinformationen / Fake News zum Coronavirus und wie gehe ich damit um?

Informationsseiten der Medien zum Coronavirus